Der russische Präsident Boris Jelzin hatte den Tschetschenen ein neues Ultimatum bis gestern, 16 Uhr (MESZ) gestellt, nachdem am Montag eine Frist ohne Reaktion der Tschetschenen verstrichen war.
( Quelle: Welt 1995)
Die Tschetschenen beschuldigten die russische Luftwaffe, aus Grosny fliehende Zivilisten angegriffen und mindestens zehn von ihnen getötet zu haben.
( Quelle: Welt 1996)
Vor dem Ausbruch des Krieges und der Verwüstung Grosnijs, die vierzigtausend Menschenleben kostete, war das Volk der Tschetschenen in der westlichen Welt kaum bekannt.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
Allein nach dem Geiseldrama von Budjonnowsk mußte der Tschetschenen-Beauftragte beim russischen Präsidenten sich dafür einsetzen, daß 800 illegal festgehaltene Tschetschenen aus Milizhaft freikamen.
( Quelle: Welt 1996)
Das Dorf sei unter völliger Kontrolle der Streitkräfte. 18 Polizisten, die von den Tschetschenen als Geiseln genommen worden seien, würden vermißt. 93 russische Soldaten seien bei den Kämpfen verletzt worden.
( Quelle: )
Die Tschetschenen drohen damit, ab morgen Geiseln zu erschießen, wenn die russische Führung nicht auf ihre Forderungen eingeht.
( Quelle: Lübecker Nachrichten vom 26.10.2002)
Tschetschenen und Inguschen, zusammen weniger als eine halbe Million moslemischer Urkaukasen, wurden schließlich 1944 von Stalin nach Zentralasien deportiert; 1957 konnten sie zurückkehren.
( Quelle: TAZ 1994)
Die Führung der Tschetschenen erklärte hingegen, es habe Tote und Verletzte in der Zivilbevölkerung gegeben.
( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
Wie das russische Oberkommando mitteilte, griffen die Tschetschenen 25 Mal mit automatischen Waffen und Granatwerfern an.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
Täglich kommen etwa siebzig geflohene Tschetschenen im Pankissi-Tal an.
( Quelle: Berliner Zeitung 1999)