Tugend

  1. Für ihn ist Gleichheit die erste Tugend des Sozialstaates, und sie verwirklicht sich so, dass man den Ausgleich grundsätzlich nach oben sucht. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  2. Regisseur Rob Minkoff, der neben "Stuart Little" auch den Kassenknüller "König der Löwen" gedreht hat, macht aus der Not eine Tugend und drückt noch mal kräftig auf die Tube: Die Fortsetzung ist bunter, schneller - und noch ein wenig verrückter. ( Quelle: )
  3. 'Wir leben in einer Gesellschaft, in der der Anspruch, also das Ansprüchestellen, Ansprüche haben, Ansprücheeinklagen und Ansprüche erhalten zur Lebensmaxime geworden ist, hinter die Tugend des Dienens - weithin belächelt - fast völlig zurücktritt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  4. Nun macht er aus der Not eine Tugend, stopft die Lücken mit 18jährigen Talenten, die sich eigentlich ihre Sporen noch in der Oberliga, in der dritten Leistungsklasse, verdienen sollten. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  5. Doch lässt sich aus der Not eine Tugend machen? ( Quelle: Berliner Zeitung vom 13.11.2005)
  6. Aus der Not entstand die Tugend: Auf der Suche nach Partnern für die überlebensnotwendige Drittmittelbeschaffung kam die Universität schnell mit der Versicherungswirtschaft ins Gespräch. ( Quelle: Welt 1997)
  7. In den dortigen Salons, den regelmäßigen Ausstellungen der Akademien, ist die Diskussion um die bürgerlichen Inhalte der neuen Kunstrichtung sogar um vieles lebhafter: Die Erziehung des Menschen zu Tugend und Anstand wird zum Bildthema. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  8. Ohne das ewige Geschwätz von Solidarität und sozialem Ausgleich wäre ihr Handeln zwar kein Stück besser, aber doch ehrlicher; und Ehrlichkeit gilt immerhin als Tugend. ( Quelle: Die Welt vom 03.01.2005)
  9. In Spielform umgesetzt wird die mythenbeladene Liebe zu jenem geheimnisvollen, anonymen Fremden, bei dem allein Stärke, Tugend und Charakter zählen, nicht aber das Aussehen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 24.04.2003)
  10. Die meisten Musiker können sich Studiotermine nicht leisten und machen deswegen aus der Not eine Tugend. ( Quelle: Die Zeit 1995)