Verschuldungsgrades

  1. Als Folge von starkem freien Cash Flow und niedriger Verschuldung wäre Schneider in der Lage, bei einer Anhebung des Verschuldungsgrades auf 35 Prozent 1,06 Milliarden Euro für Aktienrückkäufe oder Akquisitionen aufzuwenden. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  2. Wegen des fehlenden Eigenkapitals und des hohen Verschuldungsgrades der Betriebe bei gleichzeitig hohem Finanzierungsbedarf für Innovationen scheint eine rasche und erfolgreiche Privatisierung gegenwärtig wenig realistisch. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1990)