Zu Hilfe kam ihm Henriette von Wolzogen, die Mutter eines Stuttgarter Kameraden aus der Militärakademie, indem sie Schiller ihr Haus bei Meiningen als Unterschlupf anbot.
( Quelle: Tagesspiegel vom 23.05.2005)
Das Thema sei sehr offen angelegt worden und biete unterschiedliche Formen der künstlerischen Umsetzung, sagt von Wolzogen.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 28.04.2004)