ZERV

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  1. Mit "erhöhtem Aufklärungsbedarf" und bis zu 300 neuen Ermittlungsfällen in Sachen Treuhand rechnet die Zentrale Ermittlungsstelle Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) in Berlin. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  2. Das berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel unter Berufung auf die Zentrale Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV). ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  3. Zudem seien Verträge zwischen dem Land Berlin und dem Bund sowie zwischen den Ländern und Berlin, die die Arbeit der ZERV regeln, "weiterhin uneingeschränkt gültig". ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  4. Die Zentrale Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) und die Berliner Staatsanwaltschaft konnten bei ihren jahrelangen Ermittlungen gerade mal 950 000 Mark wiederfinden. ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  5. "Ein Spinner", urteilen etwa die Beamten der Zentralen Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) drastisch und tun Scheels Erzählungen mit deutlichen Handbewegungen ab. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  6. Bode und Geisler spüren bei der Zentralen Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) den Millionen hinterher, die nach der Wende in dunklen Kanälen verschwunden sind. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  7. Die Zentrale Ermittlungsgruppe für Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) führt mit 421 Todesfällen nur Verdachtsfälle auf Tötungen durch bewaffnete Kräfte der DDR. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 10.08.2005)
  8. Auf mehrere Milliarden Mark schätzt die ZERV den Schaden für den Staat, der brav mit harter D-Mark für fingierte Ostexporte bezahlte. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  9. Die Beschuldigungen stützen sich im wesentlichen auf den Abschlußbericht der Zentralen Ermittlungsstelle Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV). ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  10. Schwere Vorwürfe "Wir nehmen die schwerwiegenden Vorwürfe der ZERV ebenso ernst wie die von Behördenmitarbeitern zum Umgang mit ihren Daten", sagte gestern Peter Busse, Direktor der Gauck-Behörde. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
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