ZVS

  1. Deutsche Hochschulen sollen sich in Zukunft ihre Studenten selber aussuchen können, die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) soll nur noch eine Serviceeinrichtung sein. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 17.04.2002)
  2. Nie wieder Numerus clausus, nie wieder ZVS: Abiturientenkataloge der Schulen sind die Lösung. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  3. Von den ostdeutschen Universitäten war nach der Liste der ZVS das Interesse für ein BWL-Studium an der Technischen Universität Dresden am größten: 431 Bewerber für 400 Plätze in diesem Wintersemester. ( Quelle: FAZ 1994)
  4. Seit Jahrzehnten verteilt die ZVS Studienplätze in Numerus-clausus-Fächern. ( Quelle: Spiegel Online vom 18.04.2004)
  5. Denn nicht nur die zentrale, bürokratische Lenkung der Studentenströme über die ZVS in Fächern wie Betriebswirtschaft, Jura und Medizin steht der "Abstimmung mit den Füßen" entgegen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  6. Den stärksten Andrang meldet die ZVS in der Medizin: Es stehen lediglich 2200 Studienplätze zur Verfügung, doch 12.700 Interessenten bewarben sich - ein Plus von einem Drittel gegenüber dem Vorjahr. ( Quelle: Spiegel Online vom 06.03.2003)
  7. Nicht mehr zeitgemäß nennt der Wirtschaftminister auch das zweite Kriterium der ZVS, die Wartezeit. ( Quelle: Die Zeit (08/2001))
  8. Dies gilt auch für Fächer, die von der ZVS in Dortmund verwaltet werden. ( Quelle: TAZ 1997)
  9. Die ZVS setzt mit den neuen Auswahlregeln einen von Bund und Ländern gemeinsam getragenen Kompromiß um. ( Quelle: Die Welt vom 21.05.2005)
  10. Sein Ziel: Die Hochschulen sollen ihre Studenten selbst aussuchen, die ZVS nur Restplätze verteilen. ( Quelle: Abendblatt vom 15.01.2004)