Zuckerbrot

  1. Die ist futschgegangen im modernen Spiel der hochbezahlten Legionäre, die nicht unbedingt heimisch werden, wenn sie mit heimischem Zuckerbrot gefüttert werden. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  2. Im Gegenteil, es wird im UN-Sicherheitsrat gemacht wie immer und wie fürs Quiz: Zuckerbrot und Peitsche, wie viele Dollar und US-Waffen für ein Ja, wie viele US-Sanktionen für ein Nein. ( Quelle: Tagesspiegel vom 12.03.2003)
  3. Wenn aber das Böse über das Gute siegt, die Triebhaftigkeit nicht mehr steuerbar und Besserung ausgeschlossen sind, dann ist er von der Spezies "Chef" (Typ: Zuckerbrot und Peitsche) oder einfach ein Unmensch. ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  4. Aber nur ganz fest dazu Entschlossene können übersehen, daß bei manchen Verstößen schon Vorzeigen oder Anwenden der Peitsche genügt, während andernorts ohne eine angemessene Menge Zuckerbrot nichts zu erreichen ist. ( Quelle: Welt 1998)
  5. Beckenbauer warnt die Bayern Mitternachtsbüfett war bereits erheblich dezimiert, Spinatcremesuppe, Krabbenpyramide und Silberbarsch nur noch in Resten vorhanden, als der "Kaiser" zu Zuckerbrot und Peitsche griff. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  6. Dies ist der Punkt, wo das Zuckerbrot ins Spiel kommt: Man muss sichtbar und öffentlich machen, was die Alternative zur Taliban-Herrschaft ist. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 14.11.2001)
  7. Trotzdem: Mazedonien taumelt auf den Abgrund zu, und keiner weiß es aufzuhalten - nicht mit Zuckerbrot und nicht mit Peitsche. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  8. Peitsche statt Zuckerbrot dürfte es dagegen wie üblich bei den Münchner "Löwen" von Trainer Werner Lorant geben. ( Quelle: )
  9. Sie sind geprägt durch die Sichtweisen der "Diktatur des Proletariats", einer zeitgeschichtlichen Entwicklungsstufe, die das Volk mit Zuckerbrot und Peitsche zum Seligwerden nach ihrer Fasson zwingen wollte. ( Quelle: Welt 1999)
  10. Es sei zudem eine Frechheit, Arbeitnehmer nach der Methode 'Zuckerbrot und Peitsche' motivieren zu wollen und zugleich den kleinsten Schritt zu mehr Mitbestimmung abzulehnen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)