Zwickels

  1. Zwickels Forderung ist im Ausmaß zwar übertrieben, prinzipiell aber noch nachvollziehbar. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  2. Das Geschachere um Personen sei ein persönlicher Feldzug des scheidenden Vorsitzenden gegen Peters, der nie Zwickels Wunschkandidat gewesen ist. ( Quelle: Schweriner Volkszeitung vom 19.07.2003)
  3. Die daraufhin erfolgte Absage des Spitzengesprächs durch die IG Metall wertete Stumpfe als "möglichen Kurswechsel vom Konsenswillen zum Konfliktkurs, wie er sich auch in Zwickels Forderung nach Einführung der 32-Stunden-Woche ausdrückt". ( Quelle: Welt 1997)
  4. In der Regierungskoalition hat Zwickels Vorschlag unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. ( Quelle: Welt 1997)
  5. Durch die Verlagerung der Verhandlungen von der Bundesebene auf die der Tarifbezirke dürfte der Bündnis-Vorschlag Zwickels kaum noch realisierbar sein. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  6. Zwickels gute Idee, Lohnsteigerungen stärker an den Unternehmenserfolg zu koppeln, ist definitiv gescheitert und wird frühestens in der Tarifrunde 2004 wieder eine Rolle spielen können. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 07.05.2002)
  7. Dem entgegnete Zwickels Verteidiger Jürgen Pauly, es gebe keine "Rechtspflicht zum Boykott" von Präsidiumssitzungen, sondern im Gegenteil eine Teilnahmepflicht. ( Quelle: N24 vom 22.10.2005)
  8. Erst nach der Wahl Zwickels auf dem Gewerkschaftstag Anfang Oktober sei dann mit Bündnis-Ergebnissen zu rechnen. ( Quelle: Tagesspiegel 1999)
  9. Gottschol wies die Erklärung Zwickels als absurd und unzutreffend zurück. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  10. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt und BDI-Chef Hans-Olaf Henkel reagierten auf Zwickels Vorstoß mit Unverständnis. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)