Autor: Abini Zöllner Amerika ist ein Land, dem man heute nicht mehr anmerkt, dass es vor 500 Jahren eigentlich nur aus Versehen entdeckt wurde.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 11.06.2002)
Nun aber muss sich Rockstar mit den Bemühungen vor allem von US-Demokraten herumschlagen, mit dem Thema Videospiele in den Wählerreservoirs der Republikaner zu fischen, wie der "Economist" in seiner aktuellen Ausgabe anmerkt.
( Quelle: Spiegel Online vom 14.08.2005)
Die man ihr indes kaum anmerkt.
( Quelle: Die Zeit (50/2004))
Vor allem für Gerechtigkeit, und vor allem, wie er heute in neugieriger Selbsterkenntnis anmerkt, gegen weit entfernte Mißstände.
( Quelle: Tagesspiegel 1998)
Dieser Wille ist es gewesen, der es ihm ermöglichte, eine schwere Kriegsverletzung so zu überwinden, dass man ihm den Verlust eines Beins kaum anmerkt.
( Quelle: Die Welt 2001)
Er vertritt die Politik der wirtschaftlichen Stärke, des rüden "nicht Kleckern, sondern Klotzen", wie auch Ihr Kommentar anmerkt.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 01.03.2005)
Dies tat er in einer Weise, die, wie die Yourcenar maliziös anmerkt, von Prousts Camouflage ebenso weit entfernt ist wie von der Militanz eines André Gide.
( Quelle: Tagesspiegel 1998)
Wenn es wahr sein sollte, daß der Naegele Robert heute seinen 70. Geburtstag feiert, dann muß er schon die Frage erlauben: Wie macht er's, daß man ihm das weder anmerkt noch ansieht?
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
Den Zorn der Zuhörer steigert er geschickt, indem er anmerkt, von den eingesparten Geldern wolle Rot-Rot ein Rosa-Luxemburg-Denkmal bauen.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 14.02.2002)
Nämlich schlichtes Gaststätten-Essen, dem man handwerkliche Sorgfalt und gute Grundprodukte anmerkt.
( Quelle: Die Welt Online vom 14.04.2002)