Dafür werden die Auseinandersetzungen zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten ausführlich und anschaulich geschildert.
( Quelle: Tagesspiegel vom 15.06.2004)
Sie schrieb in sehr mündlicher Diktion, spontan, herzlich, anschaulich und orthografisch so abenteuerlich wie ihre spätere Schwiegertochter Christiane Vulpius, aber das war damals fast das Normale.
( Quelle: Die Welt 2001)
Doch Somalia zeigt auch anschaulich, daß solcher Einsatz keine einzige der Ursachen des ursprünglichen Konfliktes beseitigt.
( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
Und um den auch wirklich anschaulich rüberzubringen, hat der Professor daheim ziemlich lange herumexperimentiert.
( Quelle: Frankenpost vom 16.12.2005)
Sie schilderten anschaulich brutalste Szenen.
( Quelle: Junge Freiheit 1999)
Daß dies allerdings unter dem von Peter Reichel entwickelten Schlagwort des "schönen Scheins" stattfinden muß, ist ein Entgegenkommen an den volkspädagogischen Zeitgeist in einer ansonsten sehr sachlich und anschaulich gehaltenen Präsentation.
( Quelle: Junge Freiheit 1999)
Aber der 158malige Nationalspieler wollte sich auch durch Augenschein überzeugen und brach deshalb im Vorfrühling mit Trainer Nethery zu einem Europatrip auf, von dem er anschaulich im Fachblatt Eishockey-Magazin berichtete.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
Deutliche Widerworte gibt es zur angedachten Eindampfung des ZeitZeichens - die Sendung nimmt allmorgendlich einen Jahrestag zum Anlass, um ein historisches Thema aufwändig und anschaulich zu präsentieren.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 28.03.2003)
Gordons Buch lässt Airport-Geschichte durch über 100 Bildern und Grafiken anschaulich werden: schwarzweiß-Fotos von Terminals aller Jahrzehnte, Grundrisse, Karikaturen und futuristische Baupläne für Airport-Städte, die sich nie verwirklichen ließen.
( Quelle: Spiegel Online vom 08.01.2005)
Dessen jeglichen Revisionismus' entratenden Erinnerungen liefern den Leitfaden für eine geduldige Erkundung, die Geschichte und Gegenwart des Dorfes Ogardy - früher Wugarten - anschaulich werden lässt.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 11.08.2004)