anstehen

  1. Dass leibhaftige Bläser dem Reggae entschieden besser anstehen als Keyboards, zeigte das Mainzer Konzert schmerzhaft eindrücklich. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 18.08.2003)
  2. Seit einer Woche trainieren die beiden wie besessen und wollen das auch beibehalten, bis am kommenden Dienstag die ersten Wettfahrten in der Starboot-Klasse anstehen. ( Quelle: Die Welt Online vom 22.06.2002)
  3. Auch die nächsten drei Jahre werden für Kronen nicht leicht, da ein großer Nachholbedarf an Markt- und Marketinginvestitionen gedeckt werden soll und zugleich größere Sachinvestitionen anstehen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  4. Bei Dyckerhoff und Pro Sieben dürfte die Deutsche Börse so genannte Vorratsbeschlüsse fällen, weil Übernahmeangebote laufen oder anstehen. ( Quelle: Die Welt Online vom 07.08.2003)
  5. "Ich freue mich, dass wieder Rennen anstehen, der Schwarzwald ist auf Dauer doch recht klein geworden", erklärte Ullrich trotz Belagerungszustand gutgelaunt. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  6. "Und ich erwarte im Moment auch, da vier Turniere und das Masters in Europa anstehen, dass sie dafür sorgt, dass ihre Spielerinnen sich langsam nach Europa begeben, weil man nicht weiß, ob sie in den kommenden Wochen überhaupt fliegen können." ( Quelle: Die Welt 2001)
  7. Doch als sich die Familie entschlossen hatte, nach Deutschland zu kommen, habe sie alles verkauft - 15 000 Mark mußten sie einem Schlepper zahlen, damit er sie ins Land ihrer Hoffnung bringt, wo sie nun monatlich für den Stempel anstehen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  8. Er ließ sich auch die Möglichkeit offen, für das Amt des Gouverneurs in der Region Tula südlich von Moskau zu kandidieren, wo zu Beginn des Jahres Wahlen anstehen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  9. Wie wäre zu verfahren, wenn für die Firma ohnehin keine öffentlichen Aufträge anstehen? ( Quelle: )
  10. Und ein paar Kinder nutzen die Gunst der Stunde im Aquapark, dem Stolz von Hajdúszoboszló, Ungarns erstem seiner Art. "Im Sommer musst du eine Stunde anstehen an der Kamikazebahn", klagt eine junge Mutter. ( Quelle: Die Zeit (41/2001))