aufmachen

  1. Derzeit kann praktisch jeder ein Wettbüro aufmachen, im Gegensatz zu Pferdewetten braucht es dazu noch nicht einmal eine Buchmacherlizenz. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 31.01.2005)
  2. Und jetzt stelle man sich 20 Regine Hildebrandts nebeneinander vor, die zusammen den Mund aufmachen. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  3. "Vielleicht ist unsere Vorgehensweise vergleichbar mit den großen Expeditionen des 16./17. Jahrhunderts: sich aufmachen zur terra incognita. ( Quelle: TAZ 1997)
  4. So entdeckte ein entlassener Fließbandarbeiter von General Motors nach eingehender Arbeit mit Bergmann, daß er am liebsten ein Yoga-Studio aufmachen wollte, und er tat es auch. ( Quelle: Die Zeit (10/1998))
  5. Grundsätzlich sollte jeder Laden dann aufmachen können, wann er den höchsten Umsatz erwartet", schlägt Erbe vor. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  6. Alle wollen Golfplätze aufmachen; mehr als 60 Anträge von Investoren liegen allein für Brandenburg vor, in allen alten Bundesländern zusammen gibt es dagegen nur 40 Golfplätze. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  7. Die ersten Restaurants im Regierungsviertel haben sich bereits in die Sommerpause verabschiedet und geschlossen - und wie jedes Jahr wird angesichts mauer Umsätze gerätselt, wer im Herbst wieder aufmachen kann. ( Quelle: Handelsblatt vom 21.07.2005)
  8. Es würde ihnen ja nichts nützen (sie könnten noch nicht mal eine Mauer aufmachen). ( Quelle: Tagesspiegel vom 15.08.2005)
  9. Wenn die Burschenschaftler der Studentenverbindung Alt-Germania aus Hannover in diesen Tagen die Post aufmachen, können sie dutzendweise solche Aufforderungen zum Duell abheften. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  10. Zusammen mit seiner Frau will von Klitzing jetzt eine eigene Praxis aufmachen: Sie glauben gar nicht, wie gern ich mich privatisiere. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1990)