aufreißen

  1. Doch heute abend sind sie in der Hoffnung versammelt, daß die Schneewolken am Himmel wie ein Theatervorhang aufreißen und dem Kometen Hale-Bopp mit seiner Schleppe aus Sternenstaub einen glänzenden Auftritt gewähren. ( Quelle: Die Zeit (15/1997))
  2. "Hierher kommen und das Maul aufreißen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  3. Andererseits kann und darf sie die Nuklearmacht Rußland, militärisch nach wie vor die Großmacht im Osten, nicht vor den Kopf stoßen und neue Gräben in Europa aufreißen. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  4. Besonders der neue Diagnoseschlüssel ICD 10 könne erhebliche Lücken im Patientenschutz aufreißen, sagte Hoppe der der "Berliner Morgenpost". ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  5. Wir sind also nun gewappnet für das Weihnachtsfest: Nur nicht alte Wunden aufreißen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 21.12.2002)
  6. Die Beamten untersuchten die Villa und ließen, weil der Bruder eine Veränderung am Whirlpool bemerkt hatte, den Fußboden aufreißen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  7. Am Ende will man diesen Lackaffen vom Sofa schmeißen und die Fenster zur Stadt weit aufreißen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 30.07.2002)
  8. Auch am Billardtisch in der "Klön Stuv" ließ sich keine anständige Partie aufreißen. ( Quelle: TAZ 1989)
  9. Eine große Steuerreform, die diesen Namen wirklich verdient, würde die politischen Gräben mit Sicherheit wieder aufreißen. ( Quelle: Welt 1998)
  10. Und wer genau hinhört, findet in diesem unübertroffen Schmacht-Pop-Fetzen denn auch genügend Nägel, die ihm den Wertesten aufreißen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 08.10.2003)