aufwerten

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  1. Und dafür werden nun passende Argumente nachgefertigt wie die, ohne Währungsunion würde sich die Mark zu stark aufwerten und die deutsche Industrie kaputtmachen, oder: Deutschland bekomme sonst die Osterweiterung der EU nicht. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  2. Der Euro könnte weiter aufwerten, und ein Anziehen der US-Konjunktur könnte auf sich warten lassen. ( Quelle: ZDF Heute vom 20.03.2003)
  3. Nagel hob dagegen die überregionalen Aspekte der Standortwahl hervor: "In Hellersdorf fehlen nach wie vor öffentliche und kulturelle Einrichtungen, die den Bezirk gesamtstädtisch aufwerten." ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  4. Eigentlich wollte Ralf Rangnick den Sieg gegen den FC Bayern München mit einem Sieg gegen Mainz 05 aufwerten. ( Quelle: Tagesspiegel vom 22.03.2005)
  5. Frankreich übrigens geht die Chose im Prinzip gegen den Strich: Bloß nicht die Nato aufwerten! ( Quelle: Die Zeit (39/2003))
  6. Der noch immer beliebte Ex-König, selbst Paschtune, würde den schwachen Karsai aufwerten. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 06.04.2002)
  7. Er deutet immer wieder an, daß er als erster Kanzler der "Berliner Republik" den Regierungsumzug als politische Wende aufwerten will. ( Quelle: Die Zeit (38/1998))
  8. Wenn Sie diese Debatte aufwerten wollen, dann reden Sie, Herr Hirche, dann reden auch Sie, Herr Merz. ( Quelle: Die Zeit (08/2001))
  9. Er wolle die Referentenrunde durch eine "bessere Vorbereitung und intensivere Arbeit" aufwerten und in die Zukunftsaufgaben einbinden. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  10. Mit einem solchen Urteil würde der BGH die Bedeutung der Entlastung der Führungsgremien von Aktiengesellschaften und das Auskunftsrecht der Aktionäre gegenüber dem Vorstand aufwerten. ( Quelle: Die Welt Online vom 19.10.2004)
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