banal

  1. Der zunächst banal erscheinende Ausspruch bringt für Reinhold König auf den Punkt, was diese Kampfkunst ausmacht: Einfachheit und Schlichtheit, die Konzentration auf das Wesentliche. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 20.05.2003)
  2. Den Jüngerinnen und Jüngern der Esoterik aber ist dieses Kirchenwissen zu banal, sind die Gemeinden zu bieder, ist die Bibel zu langwierig. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  3. SZ: Es gibt Wissenschaftler die sagen, diese Theorien sind nur banal. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  4. Und wie banal wäre dieser Versuch. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.02.2004)
  5. Denn für eine wirksame Komödie hat es zu wenig Direktheit und Tempo, und für eine ernsthafte Auseinandersetzung bleibt es zu banal. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 28.01.2004)
  6. Und so wie der Teppich auch das Textgewebe: Das Stoffliche darf durchaus banal sein, doch an die Seite dieses banal Stofflichen (mit seinen wohlgesetzten Leitmotiven) muss das Gestalterische treten. ( Quelle: literaturkritik.de 2000)
  7. Und so wie der Teppich auch das Textgewebe: Das Stoffliche darf durchaus banal sein, doch an die Seite dieses banal Stofflichen (mit seinen wohlgesetzten Leitmotiven) muss das Gestalterische treten. ( Quelle: literaturkritik.de 2000)
  8. So banal sind Warentempel am Stadtrand immer zugeschnitten. ( Quelle: Tagesspiegel 2000)
  9. Sicher, viele Späße in Sonnenallee sind banal und der Film scheut auch nicht davor zurück, an primitive Schadenfreude zu appellieren. ( Quelle: FREITAG 1999)
  10. Tristesse banal. ( Quelle: DIE WELT 2001)