befehlen

  1. Hitler und das Oberkommando der Wehrmacht befehlen nun den Heeresgruppen, "alle Kräfte gegen den bolschewistischen Todfeind einzusetzen". ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  2. Aber man sollte es nicht befehlen. ( Quelle: Die Zeit (25/1997))
  3. Kein Wunder, daß sich für Jens in der Mißachtung des Wortes "Reste jener historisch erklärbaren Untertanengesinnung zeigen, die nur befehlen und gehorchen kennt". ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  4. Das Buch hat eine frische Mündlichkeit, ist voller Liebe und Humor und schert sich den Deibel um jene ideologischen Rückversicherungen, die in Deutschland oft befehlen, daß die eine Musik unbedingt zu hören sei und die andere nie wieder. ( Quelle: Die Zeit 1996)
  5. So haben es die Menschen auch nach der Vertreibung aus dem Paradiese gehalten, haben benannt und getauft, wie es Geschmack oder Gesetz und die verschiedenen Landessprachen befahlen und befehlen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.12.2002)
  6. Da erscheint ihm der Erzengel Raphael, um ihm im Namen Gottes zu befehlen, die Stadt, die, wie er tröstend verheißt, eines Tages mächtiger und ruhmreicher denn je aus der Zerstörung hervorgehen werde, zu verlassen. ( Quelle: Kindler Literaturlexikon)
  7. Geschehe dies nicht, werde er die Friedensgespräche als vorerst beendet betrachten und den Streitkräften ein noch härteres Vorgehen als bisher befehlen. ( Quelle: )
  8. Schreit laut nach einem neuen starken Mann, wenn die Apparatschiks es befehlen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  9. Es geriet schnell in Vergessenheit, daß sich der Heranwachsende in den letzten Schlachten des Siebenjährigen Krieges in solchem Maße hervorgetan hatte, daß ihm der König wiederholt befehlen mußte, aus der Feuerlinie zu gehen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  10. Killer stürmen die Wohnung mit Maschinenpistolen, befehlen: "Hinknien!" ( Quelle: BILD 1997)