Welcher Alte begreift das Turnier noch einmal als Bühne?
( Quelle: Berliner Zeitung vom 30.05.2002)
Wer auf dem Filmfest in Locarno Temperaturen von bis zu 40 Grad erlebt, begreift viel über die Macht der Fantasie.
( Quelle: Tagesspiegel vom 15.08.2003)
Bisher krankt noch jeder Urnengang im Namen der EU daran, dass kaum ein Bürger begreift, was dabei auf dem Spiel steht.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 21.05.2002)
Er begreift es als eine seiner wichtigsten Aufgaben, den Schülern der neunten Klassen ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt zu umreißen.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
Doch sie, zunächst fest entschlossen, mit Fabrizio zu fliehen, begreift beim Anblick einer Puppe ihres Kindes, daß sie dazu nicht in der Lage ist.
( Quelle: Kindler Literaturlexikon)
Der FC Bayern, kommerziellster und transparentester Bundesligaklub, hat einen Trainer engagiert, der zwei Millionen Mark im Jahr verdient und sein Profigeschäft, das die Öffentlichkeit finanziert, als Privatsache begreift.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
Denn dafür ist in dieser offenen Konzeption wirklich kein Platz, die das Kulturforum als Zugangsbereich zu den Museen und zur Philharmonie begreift.
( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
Zu hören sind Vortragsperformances, in denen der Redner seinen eigenen Vortrag permanent hinterfragt, als etwas Kursorisches begreift und das Skandalon dieser Einsicht abzufedern versucht.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 29.06.2001)
Und endlich begreift man, was digitalen Charakteren heute noch meistens fehlt: Die kleinen unzielgerichteten Bewegungen, Mimiken, Gesten, die uns zu Menschen machen.
( Quelle: Spiegel Online vom 11.11.2003)
Das ist vielleicht überhaupt der schönere Gedanke, der viele unterschiedliche Räume begreift.
( Quelle: FREITAG 2000)