behäbigen

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  1. Den Kultstatus des behäbigen Wasserbewohners hat Brand zwar noch nicht erreicht, dafür aber die vorläufige Anerkennung seiner bisherigen Arbeit als oberster deutscher Handball-Lehrer. ( Quelle: Welt 1998)
  2. Die Spielfreude des Trio Bravo begegnet dem behäbigen Charme von Neva Brass, die Aram Khatschaturians Säbeltanz gegen den Strich bürsten. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  3. Folge: Die Bewegungen zehren unnötig weiter am Winterspeck der behäbigen Flossentiere. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  4. Diese Fähigkeit hat dem Landtagsabgeordneten, der sich am Wochenende unangefochten der Wiederwahl als JU-Chef stellt, in der behäbigen märkischen Union eine rasante Karriere beschert und zunehmenden Einfluss. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 14.11.2001)
  5. Nicht nur deshalb, weil er Reformen anpackte, und damit in dem behäbigen Apparat für Unruhe sorgte. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 26.04.2003)
  6. Fällt demnächst die Kapitalgewinn-Besteuerung beim Verkauf von Beteiligungen wie geplant weg, wird das den ebenso behäbigen wie undurchsichtigen Deutsch-Kapitalismus wie noch nie in seiner Geschichte durcheinander wirbeln. ( Quelle: Die Zeit (15/2000))
  7. Die Folgen: Von seinem Personal unter der Woche dezent dazu aufgefordert, änderte Rangnick angesichts des behäbigen Eindrucks seiner Elf in den Schlussminuten der ersten Partien Taktik, Aufstellung und danach auch die Trainingsdosierung. ( Quelle: Die Welt Online vom 24.08.2002)
  8. Ausgerechnet die behäbigen, oft als Witwen-und-Waisen-Papiere verspotteten Aktien der Versorgungsunternehmen betätigten sich als Vorreiter des Aufschwungs. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  9. Wie ein Karikaturist ging Klucevsek der behäbigen, böhmischen 2/4-Folklore an den Kragen und brachte erstmals einem größeren Publikum das Hören schräger Töne inmitten äußerst unterhaltsamer Musik bei. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  10. Der KSC beherrschte die behäbigen Engländer nach dem Tor durch Bilic (5.) vor 13000 Zuschauern klar, ließ jedoch zahlreiche hochkarätige Chancen aus. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
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