belohnen

  1. Investitionsentscheidungen werden nicht gefällt, um eine Regierung zu belohnen oder zu bestrafen, sondern weil man ein Geschäft zu machen hofft. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.01.2005)
  2. Aber spätestens, wenn er bei den Deutschen Meisterschaften 2004 in Vaterstätten wieder gut abgeschnitten hat, wird er sich wohl mit einem Essen in einem Schnellrestaurant belohnen. ( Quelle: Abendblatt vom 06.01.2004)
  3. Die Auszeichnung soll das lebenslange ehrenamtliche Engagement des 72jährigen symbolisch belohnen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  4. Das neue Filmförderungsgesetz soll nämlich durch Referenzförderung den Erfolg stärker belohnen als bisher - der Erfolg an der Kasse, aber auch der Prestigeerfolg auf Festivals. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 08.06.2003)
  5. Am liebsten wäre ihm, er würde gut halten und der FCK dies mit einem finalen Kontrakt belohnen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 02.12.2004)
  6. Ihr Feld ist die Welt, über die sie den Vorsitz führen wollen, entscheiden und zuteilen, belohnen und bestrafen. ( Quelle: Neues Deutschland vom 01.02.2003)
  7. Die Leute der Wohlfahrtspartei, die seit 18 Jahren in der Opposition waren, wollen ihre Anhänger und Verbündeten mit Tausenden von Beamtenposten belohnen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  8. Es sei "absurd", sie jetzt zu "belohnen". ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 03.11.2005)
  9. Und warum soll man das Land nicht belohnen, das als erstes afrikanisches eine Infrastruktur geschaffen hat, die ein Großereignis möglich macht? ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  10. Er warnte davor, das risikobehaftete Engagement in Aktien zu belohnen, die inflationsichere Anlage in Immobilien dagegen zu diskriminieren. ( Quelle: DIE WELT 2000)