bemerkbar

  1. Lf8; 25. f5. Die Zeitnot macht sich bemerkbar. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  2. Machen sich nun doch Baumängel bemerkbar? ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 06.12.2001)
  3. In der nun auch kulturellen Mitte der Hauptstadt machen sich die Zentrifugalkräfte des Umbaus, des Kapitals, der künftigen politischen Anforderungen an diesem zentralen Bereich bemerkbar. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  4. Die Leistung des Zwei-Gigahertz-Prozessors soll sich unter anderem bei Multimedia-Bearbeitungen in Echtzeit oder bei der Darstellung von dreidimensionalen virtuellen Welten bemerkbar machen. ( Quelle: )
  5. Seltsamerweise macht sich in dem bankrotten Staat keine wie immer geartete Opposition bemerkbar, rumort nirgendwo jene chaotische Rette-sich-wer- kann-Energie, wie sie zusammenbrechenden Mangelsystemen eigen ist. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  6. Im Gefolge der Bebop-Stars, die sich ausgetobt hatten, machten sich Musiker bemerkbar, die eine weniger artifizielle, sondern stärker im Blues verwurzelte Musik spielen wollten. ( Quelle: Tagesspiegel 1998)
  7. Hier mache sich besonders der zunehmende Schulstress und das viele Sitzen bemerkbar. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 09.07.2004)
  8. Freilich verlief auch in Bayern die Entwicklung in den Branchen unterschiedlich: Die Rezension am Bau machte sich vor allem bei vorbereitenden Baustellenarbeiten, Hoch- und Tiefbau bemerkbar. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  9. Eine Sehbehinderung macht sich höchst unterschiedlich bemerkbar. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 06.06.2005)
  10. In Deutschland erhöhte sich der Umsatz nur um zwei Prozent auf 984 Millionen Mark. "Die Gessundheitsreform macht sich bemerkbar", sagte ein Merck-Sprecher. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)