Wer das Haus Nr. 12 mit der trostlos braungrauen Putzfassade betritt, die ausgelatschten breiten Treppen hochsteigt, vorbei an den schäbigen Haustüren, der erlebt für Minuten - merkwürdig eingefroren - noch einmal DDR-Lebenswirklichkeit.
( Quelle: Die Welt Online vom 20.04.2004)