diskreditiert

  1. Dieser sollte diskreditiert werden. ( Quelle: Tagesspiegel vom 22.02.2005)
  2. Die Macht und die Opposition werden auf jeden Fall diskreditiert und nicht imstande sein, vor dem eigenen Volk Rede und Antwort zu stehen. ( Quelle: Junge Welt 1999)
  3. Ein wenig unheimlich klangen die schließlich in die Dunkelheit marschierenden Soldatenstiefel, und der Einsatz von Fackelzügen sollte durch die deutsche Geschichte eigentlich auch ausreichend diskreditiert sein. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  4. Merz: Er ist diskreditiert, weil die rot-grüne Koalition bis heute kein Ziel und keinen Grund für ihre Reformen definiert hat und ihre Serie von Versuch und Irrtum fortsetzt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 03.09.2003)
  5. Natürlich tun sich die deutschen Politiker noch schwer mit den notwendigen Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes, nachdem sämtliche Hanfsorten jahrzehntelang als "Mörderkraut" diskreditiert worden waren. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  6. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Andreotti, der aufgrund der Aussagen anderer Kronzeugen in höchsten Schwierigkeiten steckt, bekam wieder Oberwasser, gleichzeitig wurde Violante, ein unerbittlicher Antimafia-Kämpfer, diskreditiert. ( Quelle: TAZ 1996)
  7. "Spätestens seit der Katastrophe des Ersten Weltkrieges war in den Augen vieler `Sozialtechniker' die professionelle Politik insgesamt diskreditiert", war "minderwertige Mechanik", so van Laak. ( Quelle: Junge Freiheit 1999)
  8. Aus Sicht des Kanzlers hat sich die PDS gründlich diskreditiert, um nationale Verantwortung zu übernehmen. ( Quelle: Spiegel Online vom 31.08.2004)
  9. Mit dem Vorwurf der Verschwendung sei das ganze Projekt der Museumsinsel zu Unrecht diskreditiert. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 19.11.2004)
  10. Nein, dieser Ungebundene hätte keine Chance in unserem parlamentarischen System, ganz anders als in Italien, wo die politische Klasse ohnedies "so diskreditiert ist, daß es auf sie nicht mehr ankommt". ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)