dumpfen

  1. Werner Pein hat statt der Zweifel Videobänder dabei, die stehen für seine Befreiung aus einem dumpfen Dasein als Schwingquarzprüfer und Muttersohn. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 03.12.2001)
  2. Und produziert höllenleise Stille, nur unterbrochen von dumpfen Schüttgeräuschen des holländischen Komponisten Maarten Visser. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 02.07.2002)
  3. In einer der Marx-Brothers würdigen quirrligen Satireshow wurden alle dumpfen Vorurteile gegen Ausländer gekonnt aufs Korn genommen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  4. Auf der Bühne diesmal Playback zum Abgewöhnen, geboten von den technoträllernden Rednecks, der Frau, die "Unter uns" verlassen hat, um eine Single in englisch aufzunehmen und den dumpfen Springern. ( Quelle: Junge Welt 2000)
  5. "Ich habe den dumpfen Verdacht, dass sich jemand eine Villa baut, die er in paar Jahren nutzen will", vermutete gestern der Bezirksverordnete Ulf Hampel. ( Quelle: Tagesspiegel vom 16.12.2005)
  6. "Wir haben die Uhr so umstellen lassen, daß die großen, dumpfen Glocken zur Viertelstunde schlagen und insgesamt nur noch die Hälfte der bisherigen Schläge erfolgt", berichtet Tuttlingens Dekan Mayer. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  7. Mitunter greifen die Instrumente imitierend eine Tonfolge auf, um sie zu pulverisieren, oder sie unterstreichen ein Wort wie "Grab" mit einem dumpfen Laut der großen Trommel. ( Quelle: Die Zeit (25/2002))
  8. Statt dem "dumpfen Antigefühl" aber zu widersprechen, wolle die CDU/ in der Gestalt von Generalsekretär Volker Rühe, einem "Skinhead mit Schlips und Kragen"/ die "populistische Volksstimmung zugunsten der eigenen Mehrheit ausnutzen". ( Quelle: TAZ 1991)
  9. Wer wurde nicht alles geküßt, seit jene Zeilen in Wachs geritzt worden sind: Drachen, trotz ihres dumpfen Atems; Jesus von Judas; Diana von Charles, und Erich Honecker, oft und herzlich. ( Quelle: Die Zeit (14/1997))
  10. Ungeachtet eines solchermaßen dumpfen, auf krude Sättigung abzielenden Lebensstils widerfahren Broucek wunderliche und wunderbare Dinge. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)