Bisweilen könnte man meinen, er empfinde seine Heimat als geistig behindert wie einst seinen Sohn.
( Quelle: Die Welt vom 31.01.2005)
Die CDU/CSU-Mehrheit empfinde sich nicht als Kontrollorgan, sondern als Schutz- und Trutzbündnis.
( Quelle: TAZ 1989)
Ich empfinde es so, dass die Leute sich hier immer über das beklagen, was sie nicht haben, oder vermeintlich nicht haben.
( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
Tameena wehrt solche Fragen ab: "Ich empfinde mich als privilegiert.
( Quelle: Die Zeit (42/2001))
"Allein die Tatsache, dass ich dort auch Deutsch reden darf, empfinde ich als besondere Ehre und als einen echten Freundschaftsbeweis", sagte der Bundespräsident.
( Quelle: DIE WELT 2000)
Das ist ja gut, da empfinde ich auch keinen Neid.
( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
Alles andere, schreibt der Bundesumweltminister aus Bonn den Wendländern ins Stammbuch, empfinde er als "zutiefst unmoralisch".
( Quelle: Welt 1999)
Die Ausländerfeindlichkeit empfinde ich als echte Bedrohung, sie macht mir Angst."
( Quelle: DIE WELT 2001)
Er empfinde "Wehmut und Erleichterung", die Bestände in fremde Hände zu geben.
( Quelle: Die Welt vom 26.10.2005)
'Ich empfinde ihn genauso wie ihr', erklärte er und sprach in seiner Predigt an die junge Gemeinde immer wieder von 'wir'.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)