empfinde

  1. Bisweilen könnte man meinen, er empfinde seine Heimat als geistig behindert wie einst seinen Sohn. ( Quelle: Die Welt vom 31.01.2005)
  2. Die CDU/CSU-Mehrheit empfinde sich nicht als Kontrollorgan, sondern als Schutz- und Trutzbündnis. ( Quelle: TAZ 1989)
  3. Ich empfinde es so, dass die Leute sich hier immer über das beklagen, was sie nicht haben, oder vermeintlich nicht haben. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  4. Tameena wehrt solche Fragen ab: "Ich empfinde mich als privilegiert. ( Quelle: Die Zeit (42/2001))
  5. "Allein die Tatsache, dass ich dort auch Deutsch reden darf, empfinde ich als besondere Ehre und als einen echten Freundschaftsbeweis", sagte der Bundespräsident. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  6. Das ist ja gut, da empfinde ich auch keinen Neid. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  7. Alles andere, schreibt der Bundesumweltminister aus Bonn den Wendländern ins Stammbuch, empfinde er als "zutiefst unmoralisch". ( Quelle: Welt 1999)
  8. Die Ausländerfeindlichkeit empfinde ich als echte Bedrohung, sie macht mir Angst." ( Quelle: DIE WELT 2001)
  9. Er empfinde "Wehmut und Erleichterung", die Bestände in fremde Hände zu geben. ( Quelle: Die Welt vom 26.10.2005)
  10. 'Ich empfinde ihn genauso wie ihr', erklärte er und sprach in seiner Predigt an die junge Gemeinde immer wieder von 'wir'. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)