ertragen

  1. In einem Interview mit dem englischen Fernsehen sagte Hewitt: "Ich blieb bei ihr, weil ich mir dachte, dass sie nicht noch mehr Kälte und Zurückweisung hätte ertragen können. ( Quelle: BILD 2000)
  2. Für Mütter und Väter ist der Frühstart ihres Nachwuchses ins Leben schwer zu ertragen. ( Quelle: Rheinischer Merkur 1997)
  3. Sie zappen von den Massengräbern in Bosnien über den Aufstand in Osttimor zum Krieg in Tschetschenien und ertragen es nicht, dem stumm zuzusehen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  4. Am Ende der Erzählung stellt sich heraus, daß er sich abends mit einem dressierten Äffchen vergnügt, welches er tagsüber nicht zu ertragen vermag: In seinen Augen leuchtet der blanke Wahnsinn eines verwirrten Tieres. ( Quelle: Welt 1999)
  5. Die Menschen ertragen den Mangel in den öffentlichen Kassen mit bemerkenswertem Gleichmut. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 09.06.2005)
  6. Selbst Helmut Kohl hat es am Mittwoch abend mit bemerkenswerter Geduld ertragen, von Gaus agitiert zu werden; nur das heftige Zwinkern seiner Augen verriet die mühsam niedergekämpfte Ungeduld des Bundeskanzlers. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  7. Ich musste eine Auszeit nehmen, weil ich es nicht ertragen konnte, wenn jemand mich anschaute. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 15.08.2003)
  8. Jetzt müssen wir auch noch den Spott der Engländer ertragen! ( Quelle: BILD 2000)
  9. Dieses Versdrama ist für den heutigen Leser an vielen Stellen überladen wie manche Gebäude der Gründerzeit, sein Pathos ist an einigen Stellen heute ebenso schwer zu ertragen wie der des deutschen Expressionismus. ( Quelle: Kindler Literaturlexikon)
  10. Und: Können Sie das überhaupt ertragen? ( Quelle: Welt 1997)