gott-

  1. Sein Vorwurf war Teil einer republikanischen Wahlkampfoffensive, mit der die konservativen Werte der Familie betont werden sollten, um dann die Demokraten um den Präsidentschaftskandidaten Bill Clinton als gott- und wertelose Liberale zu brandmarken. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  2. Durch seine Fragen vermag Petrich den ebenso gott- wie selbstgefälligen Prediger einmal regelrecht sprachlos zu machen. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  3. Schön aber ist die Spannung von Ursprung und Alltag, die der Roman aufbaut, die Hintergründigkeit unseres so gott- wie kunstfernen Daseins, die er rettet. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)