grämlich

  1. Hinten auf der Leinwand tobt das perfekt geschnittene und musikalisch synchronisierte virtuelle Leben, vorne sitzt man grämlich als Edelstatist. ( Quelle: Die Welt 2001)
  2. Doch erst einmal war die Reaktion der Öffentlichkeit, der Medien grämlich. ( Quelle: Die Zeit 1996)
  3. Und wieder zurück zum Sofa", schrieb Tolstoi grämlich an Tschechow. ( Quelle: Die Welt vom 22.09.2005)
  4. Vielleicht würde Justus von Liebig (1803 - 1873) nicht gar so nachdenklich, fast grämlich, von seinem Denkmalsockel auf dem Maximiliansplatz herunterschauen, wenn er noch all diese lobenden Würdigungen lesen könnte. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  5. Vielleicht war Bülow überarbeitet, vielleicht aber auch nur grämlich, weil seine Frau Cosima eben eine Tochter namens Isolde geboren hatte - ein weiteres Werk Wagners. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)