herausholen

  1. Auf dem Mountain Bike sitzen, die Paßstraßen hinaufschwitzen, den Plattfuß flicken, herausholen, was an Kraft in jedem Muskel fehlt/ auch dies ist Reisen in Westkanada. ( Quelle: TAZ 1990)
  2. Wer sie da herausholen wollte, der müßte blutige Verluste einkalkulieren - eine Aufgabe, zu der die Ifor sich weder befugt noch in der Lage sieht. ( Quelle: Die Zeit 1996)
  3. So konnte sich Spielführer René Rydlewicz nicht vorstellen, "dass es einen Trainer gibt, der mehr aus dieser Mannschaft herausholen könnte". ( Quelle: Die Welt 2001)
  4. Warum sollten wir nicht in Verhandlungen gute Bedingungen für die Arbeitnehmer herausholen? ( Quelle: Tagesspiegel vom 14.09.2004)
  5. Für die Champions League können sie für ein paar Abende noch einmal das Beste aus sich herausholen; weil es für Spieler wie Stefan Effenberg, 32, oder Lizarazu, 31, das letzte große Ziel im Klubfußball ist. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 05.04.2001)
  6. Aber jetzt die Peitsche herausholen oder uns gegenseitig in die Pfanne hauen, bringt nichts. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  7. Inzwischen hat sich eine Lobby gebildet, die noch mehr Geld für die waffenlosen Waffennarren herausholen möchte. ( Quelle: TAZ 1997)
  8. Und sie mussten es wieder herausholen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 05.04.2005)
  9. "Teilen bedeutet nicht nur, herausholen, was für mich gut ist, sondern eben auch Verzicht üben", sah sich Prälat Claus Maier genötigt, die Wogen zu glätten. ( Quelle: Reutlinger General Anzeiger vom 22.07.2005)
  10. Wie viele Akzente er setzen oder Freistöße er herausholen kann, hängt von der Geduld der HSV-Spieler ab. ( Quelle: Die Welt vom 14.10.2005)