inkonsequent

  1. Wer aber wie Rühe so deutliche Worte anschlägt, der muß als inkonsequent gelten, wenn er es an entsprechenden Taten fehlen läßt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  2. Denn es wäre inkonsequent, den Weg Südafrikas mit Worten zu feiern und gleichzeitig seinen Unternehmen den Zugang zu den Weltmärkten zu verbauen. ( Quelle: Welt 1999)
  3. Das ist inkonsequent, inkonsistent und schwächt seine Ausgangslage vor der Ausdeutung des Abstimmungsergebnisses zusätzlich. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 13.11.2001)
  4. Dies ist insofern inkonsequent, als er zur anderen Hand dieses Oeuvre als "Erkundung neuer Haltungen" überzeugend darstellt, also gerade nicht als Erinnerungsliteratur, sondern als "Probebühne" und Experimentierfeld. ( Quelle: Tagesspiegel 1999)
  5. "Frank war da zu inkonsequent. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  6. Versailles war ungerecht, denn es war zweifelsohne inkonsequent, sich auf das Selbstbestimmungsrecht zu berufen und drei Millionen Sudetendeutsche in die CSR zu pressen. ( Quelle: Junge Freiheit 1999)
  7. Und die Außenseiter- und Opfer-Thematik, die an Luisa und ihrem Vater durchgespielt wird, erscheint inkonsequent und beliebig. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  8. "Nur unsere Chancen haben wir noch zu inkonsequent genutzt", meinte Heide, "das ist dann allerdings auch mein einziger Kritikpunkt." ( Quelle: Hamburger Abendblatt vom 09.03.2005)
  9. Es wäre nicht inkonsequent, an Leipzig zu denken. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 14.08.2005)
  10. Es ist schade und auch inkonsequent, daß der Film nicht bei den vierziger Jahren blieb - die Zeit vom Kriegsende bis zur Gründung der DDR wäre der richtige Rahmen gewesen. ( Quelle: Die Zeit 1995)