Es geht ums Tanzen, jawohl.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
Und obwohl es Mädchen gab, jawohl, die eine halbe Stunde am Kreuz durchaus wert gewesen wären.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.11.2001)
Der, bisher wegen seiner bräunlichen Hautfarbe als "Negerchen" verspottet, ist plötzlich "stolz, jawohl, stolz darauf, in Äthiopien geboren zu sein" - zu Zeiten des Mussolini- Feldzugs und selbstverständlich als Sohn eines aufrechten Faschisten.
( Quelle: TAZ 1994)
Und daß sich Al Gore die Verhinderung der ökologischen Katastrophe in den USA vor allem von STEUERERHÖHUNGEN. jawohl, richtig gelesen.
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
Und in der Stadt nix los - jawohl: Auch der Kulturprogrammkalender schweigt sich an diesem Wochenende ziemlich aus.
( Quelle: TAZ 1995)
Ein Dreivierteljahrhundert nachdem Dänen ihre beherrschende Stellung im Weltkino verloren - jawohl, vor dem Ersten Weltkrieg war Dänemark Nabel der Filmwelt -, kam von dort wieder Unverwechselbares.
( Quelle: Die Welt vom 09.11.2005)
Und, jawohl, Schleiermacher, aber darüber später.
( Quelle: Die Zeit 1995)
Im Spiel gegen den HSV verabschiedete sich Sebastian Schindzielorz nach 15 Jahren VfL vom Publikum im Ruhrstadion und wurde, jawohl, trotz seines Wechsels zu Aufsteiger 1. FC Köln frenetisch gefeiert.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 19.05.2003)
Aber jetzt müsse er uns mal was sagen: Das Wichtigste sei Heilung, jawohl.
( Quelle: Tagesspiegel 2000)
Der hormongesteuerte Lover der Ober-Schaffnerin trägt Dreitagebart und Knitteranzug jawohl, ein Musiker.
( Quelle: Berliner Zeitung 1999)