kenntlich

  1. Der Autor legt zu Recht wert auf die Feststellung, daß Englers "arbeiterliche Gesellschaft", der Begriff "Fremdvölkische" und das Schlußzitat von Hannah Arendt in seinem Manuskript selbstverständlich kenntlich gemacht waren. ( Quelle: Junge Freiheit 1999)
  2. Dadurch werden sie kenntlich als Ideen, Fantasmagorien, Skizzen. ( Quelle: Die Zeit (42/2000))
  3. Löschungen werden bei den jeweiligen Eintragungen vermerkt oder beispielsweise durch Rotunterstreichungen kenntlich gemacht. ( Quelle: Hillmayer: Baulexikon A-Z, UB Media)
  4. Die Bezüge sollten am Wertzuwachs des Unternehmens gemessen werden, um mögliche Exzesse kenntlich zu machen, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) in einem Zeitungsinterview. ( Quelle: Die Welt Online vom 03.07.2003)
  5. Mehr als seine massigen Nachbarn versucht das Haus auch, um den zur kapitalen Kreuzung degradierten Molkenmarkt wieder kenntlich zu machen. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  6. Es gelingt der Ausstellung, diese Entwicklung nicht so sehr als Frucht einer genialen Begabung, sondern durchaus als Ergebnis unermüdlichen Studiums der künstlerischen Vorbilder kenntlich zu machen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 27.10.2004)
  7. Dabei hat Giordano ein Porträt von sich auf der Leinwand hinterlassen, kenntlich durch das Attribut, mit dem er sich am liebsten sah, den Pince-Nez. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 16.08.2001)
  8. Aber nicht einmal seine glühendsten Verehrer konnten damals ahnen, dass diese Angst mit der Zeit gänzlich verschwinden würde und Vertigo damit als einer der einschneidenden Wendepunkte in der Geschichte des Kinos und seiner Sprache kenntlich würde. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 21.10.2004)
  9. Mit derlei zwiegesichtiger Strategie (einerseits nämlich den Text durchaus zu illustrieren, um ihm andererseits aber jeden klaren Ort zu nehmen) kann Hawemann das ansonsten eher kryptisch-krude Material als einleuchtende Psycho-Studie kenntlich machen. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  10. Wie man kenntlich machen könnte, wo das im Mittelalter angelegte Getto hinter der Stadtmauer lag, wird in Frankfurt erörtert, seit am Börneplatz 1987 Fundamente der Judengasse von Archäologen ausgegraben worden sind. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 18.10.2002)