'Schade, schade', murmelt der Besiegte und verläßt schweren Schrittes das Zelt.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
"Hab' ich nicht", murmelt der Profi und bietet ihr ein paar Bahnhöfe und die Chausseestraße an.
( Quelle: TAZ 1996)
"Ich suche ein Thema, mit dem ich das Sommerloch füllen kann", murmelt er und versucht unauffällig, sich das halbe Alphabet aus dem Gesicht zu wischen, das ihm die Tastatur, während er schlief, in die Stirn gegraben hat.
( Quelle: DIE WELT 2000)
"Wenn Maria das sähe", murmelt eine blond toupierte Dame der Pariser Hautevolee, "sie würde sich im Grabe umdrehen."
( Quelle: DIE WELT 2000)
Udolph legt auf und murmelt: "Von wegen Namenspiel!
( Quelle: Die Zeit (49/2003))
Vater murmelt etwas von den feinen Klamotten, die er sich extra besorgt hat, und een Urlaubstach hat er sich jenomm', und jetzt so wat, und daß det allet jarnich wahr sein darf.
( Quelle: TAZ 1995)
"Sie fliegen Tag und Nacht", murmelt der Pfarrer.
( Quelle: Junge Freiheit 1999)
"Als ich kein Volleyball mehr hatte", murmelt Niemczyk, "ging es mit Tempo 200 bergab.".
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
Der Trainer murmelt etwas von v gleich s durch t und tippt ein paar Zahlen ein: 40,5 erscheint auf dem Display.
( Quelle: Die Zeit (15/2003))
Dann heißt sie Oda, murmelt Zaubersprüche, nimmt sich der Jugend an und tritt im neuen Stück von Gerlind Reinshagen auf.
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)