not.

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  1. Eine Kritik politischer Ausdrucksform tue not. Dies gelte gerade in Zeiten verbreiteter Politikverdrossenheit. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  2. Doch ich mußte unwillkürlich an eine Randbemerkung Ludwigs I. denken: 'In Bayern bleibt alles gerne auf dem Papier, Treiben und Treiben tut not.' Er kannte 'seine Pappenheimer'. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  3. Vor diesem Hintergrund haben endlich auch die deutschen Wissenschaftler erkannt, was man anderswo schon länger weiß: Der Dialog mit der Öffentlichkeit tut not. ( Quelle: Die Zeit (22/1999))
  4. Konzentration tut not. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  5. Weil weder ihre Geduld und Energie endlos sind noch der Kampf auf fast verlorenem Posten zur Nachahmung einlädt, tut Anerkennung not. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
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