objektiven

  1. Die Richter sahen hierin jedoch keinen Reisemangel, da die Einstufung auf subjektiven Erwägungen des Veranstalters basierte, die "unabhängig vom objektiven Wert der Reise sein können". ( Quelle: Tagesspiegel 1998)
  2. "Für gewöhnlich sucht man die Ursachen einer Revolution in objektiven Bedingungen in der Armut, in Unterdrückung, im Machtmissbrauch", schreibt der legendäre Krisenreporter Ryszard Kapuscinski. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  3. Als "einfache" Pornographie gelten Medien, die "sexuelle Vorgänge in grob aufdringlicher Weise in den Vordergrund rücken" und in ihrer "objektiven Gesamttendenz ausschließlich oder überwiegend auf Anreizung des Sexualtriebes abzielen". ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  4. Und über die Dienste: "Gewiß könnten die aufgeblähten Apparate der Geheimdienste einer unparteiischen und objektiven Prüfung ihrer Effizienz und der sachlichen Notwendigkeit ihres Umfangs nicht standhalten." ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  5. Der Barbar, lautet Scheibelreiters Antwort, steht außerhalb einer objektiven Grundordnung, die seine spontanen, aggressiven und oft maßlosen Lebensäußerungen an einen dauerhaft bestehenden Kosmos rückbindet. ( Quelle: literaturkritik.de 2001)
  6. Damit sei ein entscheidener Beitrag zur "objektiven und subjektiven Sicherheit im Internet" geleistet, durch den auch der M-Commerce entscheidene Impulse bekomme. ( Quelle: )
  7. Zum objektiven Vergleich des Unfallrisikos empfehlen die Statistiker, die Zahl der Unfälle zu je einer Million Arbeitsstunden in Beziehung zu setzen. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  8. Was unterscheidet den von einem Fundamentalisten, der von der objektiven Wirklichkeit der Wunder spricht und in dessen Universum Exorzismen, Dämonen und der Teufel passen? ( Quelle: Die Zeit (53/2004))
  9. Hier stellt Simone de Beauvoir den objektiven Fakten die unmittelbar gelebte Erfahrung der körperlichen und seelischen Verfassung aus der Sicht der Betroffenen gegenüber. ( Quelle: Kindler Literaturlexikon)
  10. Der tragische Unterschied zwischen der subjektiven und der objektiven Realität macht Sascha und Lena zu Königskindern, die zueinander nicht kommen können. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)