prachtvollen

  1. Für 250 000 Pfund mag man sich etwa in einem prachtvollen Spiegel-Paar bei Mallett bewundern. ( Quelle: Die Welt Online vom 15.06.2002)
  2. Hinter den Maschen des Metallnetzes, in Frack, schwarzen Lackschuhen, weißem Hemd dirigierte der Russe in einem prachtvollen, gleichwohl bedrohlich wirkenden Konzert - aus 15 Bengal- und Sumatratigern. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  3. Im Dunst röhrender Reisebusse vor dem nationalen Heiligtum kramen wir unsere langen Hosen aus dem Rucksack, denn nur sittlich gekleidet darf man die prachtvollen Mosaiken des Klosters betrachten. ( Quelle: Spiegel Online vom 15.12.2004)
  4. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin, die zu dieser Zeit 28 000 Mitglieder zählte, hatte den prachtvollen Bau als Symbol der Gleichberechtigung errichten lassen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  5. Wer nur die Möbel der Roentgen-Manufaktur sieht, das Porzellan der Sèvres-Manufaktur, die prachtvollen Bilder, die in ansehnlichen Beispielen versammelt sind, der verfehlt die Tragik, die Widersprüche und die Traurigkeit, die über dem Ganzen liegt. ( Quelle: Die Welt 2001)
  6. Unter ihnen sind beliebte Zierpflanzen wie zum Beispiel der Glänzende Los- oder Schicksalsbaum (Clerodendrum splendens) mit seinen prachtvollen scharlachroten Blüten. ( Quelle: Tagesspiegel vom 29.12.2003)
  7. Sie ziehen die prachtvollen Salons des Grandhotels, die luxuriösen Suiten vom Ritz oder die repräsentativen Lokalitäten des Hotels. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  8. FRANKFURT A. M. Sie ertönt nicht oft, die kleine, schmucke Orgel in der prachtvollen Aula der Johann Wolfgang Goethe-Universität. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 28.02.2002)
  9. Selbst Le Monde hob ab und bescheinigte Paule Constant einen 'gleichermaßen prachtvollen wie beißenden Stil, so hell wie ein leuchtender Stern'. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  10. Kunstfreunde schätzen die prachtvollen Deckenfresken des Tiroler Meisters Josef Mages und seines Schülers Johann Josef Anton Huber mit der Darstellung von Marienszenen und der Legende des Heiligen Bernhard. ( Quelle: DIE WELT 2000)