saufen

  1. Aber am besten ist immer noch saufen, saufen, saufen, fressen und ficken. ( Quelle: Tagesspiegel 1998)
  2. Aber am besten ist immer noch saufen, saufen, saufen, fressen und ficken. ( Quelle: Tagesspiegel 1998)
  3. Aber wo war das noch, wo wir abends einen saufen waren? ( Quelle: Tagesspiegel vom 02.08.2004)
  4. So bleibt einem Schulmann von Ehre nichts anderes übrig als den Rest seiner Kräfte an die Geisterwelt zu verschwenden, seine Liebe platzen, seine Habe verrotten zu lassen und so viel zu saufen, bis der Strick ihm den Rest gibt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  5. Aber etwas anderes als der Rat, viel zu saufen, ist ihnen auch nicht eingefallen. ( Quelle: Die Zeit (40/2003))
  6. Müntefering, der sich über die Militarisierung der Sprache der Union beklagte, durchkreuzte ein hinterhältiges Ansinnen der rechten Opposition: "Wir werden die Tinte nicht saufen, in die Sie versuchen uns zu ziehen! ( Quelle: Neues Deutschland vom 05.12.2002)
  7. Die Männer saufen, und dann schlagen sie ihre Frauen, um am nächsten Tag vor ihnen auf die Knie zu fallen und sie wieder zu schlagen, weil eine vergebende Frau zu stark wird. ( Quelle: Die Zeit (42/2003))
  8. Die saufen den ganzen Tag durch." ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  9. Zu seinen Zeiten gab es auch feuchtfröhliche Redaktionsfeste mit entsprechenden Nachwirkungen und dem nachfolgenden morgendlichen Anranzer: "Meinetwegen könnt ihr saufen, aber pünktlich zur Arbeit müßt ihr kommen." ( Quelle: Junge Welt 2000)
  10. "Für mich war alles ein Grund zu saufen", blickt Peter zurück. ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)