schaudernd

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  1. Ein Funktionär der Kölner Gesamtmetall-Zentrale moniert, leicht schaudernd, mit diesem Modell würde "wieder einmal die Verantwortung für den Krankenstand einem gesichtslosen Kollektiv zugeschoben", der einzelne wäre nicht "in die Pflicht genommen". ( Quelle: Die Zeit 1996)
  2. "Mit dem Hinterteil waren die Blumen regelrecht plattgewalzt worden", erklärt Baustadtrat Klaus Jungclaus (SPD) schaudernd. ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  3. Und auch daran erinnern wir uns - wenn auch schaudernd: An die vielen Werbeunterbrechungen in den Fernsehsendungen. ( Quelle: Welt 1999)
  4. Die Bürgerrechtler von einst wandten sich ob soviel Selbstgerechtigkeit schaudernd ab. ( Quelle: Welt 1997)
  5. Die Bergstraße war schon eine Reiselandschaft zur Postkutschenzeit, als man den Schwarzwald noch schaudernd mit dem Fremdenführer erkundete und an Bayern als Reiseland noch gar nicht dachte. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  6. Bei einem Spaziergang über verschlungene Wege begegnet man dort den heimischen grünen Leguanen oder amerikanischen Krokodilen, denen man, ohne durch ein Gitter getrennt zu sein, aus nächster Nähe schaudernd tief ins Auge schauen kann. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  7. Von einer jungen Volksdeutschen wird er zu einem der Gefängnisse geführt und steht schaudernd vor den Massengräbern. ( Quelle: Die Zeit (26/2001))
  8. Er durfte am Jammer der hohen Herrschaften schaudernd und mitfühlend teilnehmen und sich seiner eigenen Gebrechlichkeit und der Endlichkeit alles Menschlichen vergewissern. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  9. Dabei war sie gewarnt: Erst kurz zuvor hatte sie seinen Selbstkommentar zu seinem Leonardo-Essay gelesen und hatte Valéry dabei mehr schaudernd als stolz als Doppelgänger empfunden, dem aus dem Wege zu gehen ihr ratsam erschienen war. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  10. So herrschen in Turbevilles Welt, die wir staunend und schaudernd durchwandern, unwirkliche Zustände. ( Quelle: Die Welt Online vom 11.09.2004)
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