schrecklich viel

  1. "Im Lebensmitteleinzelhandel ist zur Zeit nicht so schrecklich viel Geld zu verdienen", sagt Lutz Hanisch. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  2. Wo dies nicht geschieht, entsteht Epigonentum, das bald auch von durchschnittlich gebildeten Zeitgenossen - "allein, sie haben schrecklich viel gelesen" - abgelehnt wird. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  3. Aber so schrecklich viel blockiert die gar nicht. ( Quelle: Tagesspiegel vom 16.05.2004)
  4. Passiert ist nicht mehr schrecklich viel. ( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 02.06.2003)