speichern

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  1. Die Wassertürme kommen im alten Glanz ihrer Aufgabe nach, Wasser zu speichern und Wahrzeichen der Stadt zu sein. ( Quelle: Berliner Zeitung 1994)
  2. Dessen Rechner quittierte nämlich bei dem Versuch, eine Eigenkomposition zu speichern, den Dienst. ( Quelle: TAZ 1997)
  3. Seine Schamottesteine speichern die bei der Verbrennung von Buchenholz oder Briketts erzeugte Hitze und geben sie an die Oberfläche der Kacheln und schließlich an die Raumluft weiter. ( Quelle: Tagesspiegel vom 18.12.2003)
  4. Heute weiß man: Hirse kann sehr lange Zeit Sonnenenergie speichern und über die Nahrung an den menschlichen Organismus abgeben. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 18.10.2005)
  5. Abbrechen j(a)/n(ein)?" - "Das ist das Ende", murmelte Georg E., denn gleichgültig, welche Taste er jetzt drücken würde, sein Text war verloren, ließ sich weder fortschreiben noch speichern noch ausdrucken. ( Quelle: Die Zeit 1996)
  6. Für Archäologen sind sie auch unersetzliche Primärquellen; wichtige Informationen eines Zeitalters speichern sie wie in einem Bernstein. ( Quelle: Die Welt vom 01.12.2005)
  7. Das "Rocket eBook" kann als eine Art Mini-Computer die Inhalte von etwa zehn Büchern speichern. ( Quelle: BILD 1998)
  8. Es kann 18 000 Seiten speichern und kostet 675 Mark. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  9. Das gilt vor allem für die Pläne Schilys, den Fingerabdruck oder andere biometrische Daten verschlüsselt in den Ausweisen zu speichern. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 26.10.2001)
  10. Dann speichern wir es doch einfach." ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
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