Wir sind im zweiten oder dritten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts in Wittenberg: Ein Mann namens Georg von Heidelberg stapft die Treppe hinunter, um mit seinem Gastgeber Philipp Melanchthon zu frühstücken.
( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
Im großen Cannes-Spektakel wirkte der massige Moore, der in seinem Film mit ausgebeulten Shorts und verwaschenem T-Shirt durchs Bild stapft, wie ein Fremdkörper.
( Quelle: Die Zeit (23/2002))
Schmitt stapft grimmig zum Lift: "Den Gesamtsieg kann ich schon abhaken."
( Quelle: BILD 1999)
All das machen Ronald Mernitz, Eva Noell, Paul Olbrich, lassen auch hören, wie Wölfchen im Schnee stapft und Sellerie in die Suppe platscht.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 09.11.2005)
Dann steht er auf, schüttelt den Kopf und stapft davon.
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)