stehend

  1. In dem Stück würden Szenen aus Goethes Werk gezeigt, von "Zauberlehrling" bis "Faust", und Goethe selber träte in doppelter Gestalt in diesen Schnipseln auf; als alter und junger Goethe, mal außen stehend, mal verschmolzen mit seinen Hauptfiguren. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  2. Kurz darauf an der Startlinie stehend, stolperte er und fiel, als es losging. ( Quelle: Tagesspiegel vom 14.04.2002)
  3. Längst unter Denkmalschutz stehend, nagt an den ehrwürdigen Gebäuden der Zahn der Zeit. ( Quelle: Die Welt 2001)
  4. Eine Grablegung ist angedeutet, und zwei Frauengestalten am Gestade - starr stehend die eine, hingestreckt liegend die andere - werden zu Sinnbildern für Trauer, Klage, Beweinung. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 04.01.2002)
  5. Wenn eine bereits erstellte Statistik darüber Auskunft gibt, wie "gut, gesetzestreu und mitten im Leben stehend" (Strohmann) die Bremer Polizei ist, dann könnte man es bei dieser Aussage belassen. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  6. Vornehmlich Jugendliche im Alter von zwölf bis 18 Jahren, oft unter Alkoholeinfluss stehend, artikulieren ihren Frust durch Gewalt bei Stadtfesten, Demonstrationen und vor allem beim Fußball. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 15.04.2005)
  7. In frühen Jahren noch auf zwei Beinen stehend, einem parlamentarischen und einem außerparlamentarischen, sind sie nun seit vielen Jahren nur auf einem herumgehüpft und das andere ist verkümmert. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  8. Sekunden vor Schluss hatte ein gegnerischer Spieler dann völlig frei unter dem Korb stehend den Ausgleich erzielt. ( Quelle: Tagesspiegel vom 30.11.2004)
  9. Die Begegnung Deutschland gegen Holland verfolgten sie stehend von ihren je 60 Euro teuren Sitzplätzen schräg hinterm Tor. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 17.06.2004)
  10. Häufig frontal zum Publikum stehend, starrt er finster und ohne zu blinzeln in eine unbekannte Ferne, während er nach Worten sucht, die er dann mühsam hervorstößt wie einer, der verzweifelt versucht, das Stottern zu unterdrücken. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 05.03.2005)