verblassen

  1. Doch die verblassen dann vor der Leinwand. ( Quelle: Tagesspiegel vom 10.08.2003)
  2. Dann verblassen Sartre und Brecht, Anouilh und Borchert. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.08.2001)
  3. Doch nach 1890 begann Cornelius' Ruhm zu verblassen. ( Quelle: Tagesspiegel 1999)
  4. SZ: Wenn man 40 wird, verblassen die Jugendträume und die Scheidungsraten steigen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 20.09.2002)
  5. Vermutlich wird die Erinnerung an "Goldina" im Schatten der Geschichte rasch verblassen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  6. So sind auch die "Magnificent Ambersons", eine gewaltige Familiensaga, hinter der "Dallas" und "Denver" zur Lächerlichkeit verblassen, eine gewaltige Ruine, ein Torso geblieben. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  7. Nun, da die alten Debatten verblassen und die großen Aufgaben klar werden, lasst uns eine neue Ära der transatlantischen Einheit beginnen." ( Quelle: Tagesschau vom 22.02.2005)
  8. Sie, gepaart mit der Maul- und Klauenseuche, hat die Erinnerung an manch anderes verblassen lassen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 19.07.2002)
  9. Die Annehmlichkeiten des schloßartigen Anwesens, das von Mannstein hier erwarb, lassen den provinziellen Makel verblassen. ( Quelle: Welt 1997)
  10. Ihre so belanglos wirkenden Genrethemen, all die musizierenden Damen und Tabak rauchenden Melancholiker, schienen neben dem Furor von Rembrandts Historien auf ewig zu verblassen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 28.02.2001)