verfallen

  1. Die vermeintliche Stärke der UCK könnte am Ende vielleicht nur ein Mythos sein, dem die Aktivisten selbst verfallen sind. ( Quelle: Welt 1999)
  2. Polizei und Feuerwehr riefen über Lautsprecher immer wieder auf, nicht in Panik zu verfallen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  3. Und wie die dänische Schriftstellerin verfallen wir der Faszination Afrikas augenblicklich. ( Quelle: Die Welt vom 03.09.2005)
  4. In seinem "Glossarium" aus den Nachkriegsjahren beschwört er immer wieder die alte Haltung des kalt Distanzierten, um doch im nächsten Augenblick dem Diskursritual der Klage zu verfallen: Unrecht sei ihm geschehen. ( Quelle: FAZ 1994)
  5. Hierzulande sind BND und Verfassungsschutz auch nicht in Liebe zueinander verfallen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 30.03.2004)
  6. Ein Mitarbeiter der Bundestagsverwaltung hat sich auf den Standpunkt gestellt, der Anspruch sei verfallen, sein Vorgesetzter hat die Begründetheit des Anspruchs bejaht. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  7. Die Fernsehanstalten sind jedenfalls in keiner Sendung - und auch in dieser nicht - der Routine verfallen. (ARD) of Deutschlandlied. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  8. Und doch würden wir nie und nimmer auf die Idee verfallen, den bizarren Schöpfungen zu nahe zu treten. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  9. Denn wieder waren die Hessen im hohen Norden in alte Fehler verfallen, hatten sich zum Teil haarsträubende Ballverluste geleistet, in den ungünstigsten Situationen auf den Korb geworfen und sich im Angriff zu wenig bis gar nicht bewegt. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 29.12.2004)
  10. Ursula Klinger hat freilich genug Amtserfahrung, um angesichts des Medaillenregens nicht in Euphorie zu verfallen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 03.08.2002)