Der Springer in der Schwebe ließe sich als Psychokrimi lesen: Es geht um Machtspiele, um Abhängigkeiten, schließlich sogar um Mord, und es geht um Gefühle, die den Akteuren trotz aller vorgeschützten Kälte in die Quere kommen.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 02.02.2004)