vorhalten

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  1. In Walsers Rede sind das "die Intellektuellen", die uns die Schande "vorhalten". ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  2. Es fällt schwer, jenen israelischen Demonstranten zu widersprechen, die Yitzhak Rabin vorhalten, daß 'dieser Frieden uns umbringt'. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  3. Es sei zudem nötig, daß die Kirchen der Politik "den Spiegel vorhalten". ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  4. Gerade Kohl, der erklärt, daß es bei der Wahl darauf ankomme, wie anständig und christlich man sei, muß ich vorhalten, daß er sich in dieser Affäre unanständig und unchristlich benimmt. ( Quelle: Junge Freiheit 1998)
  5. Den einzelnen, nachgeborenen Menschen aber sollten wir nicht vorhalten, dass sie den Samentierchen eines Flick oder eines Speer entstammen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 07.08.2004)
  6. So schlimm das Ganze auch sein mag für den Jungen und seine Eltern; er muss sich sein fahrlässiges Fehlverhalten vorhalten lassen. ( Quelle: )
  7. Zumal sie uns den Widerspruch vorhalten, daß wir andererseits Embryos bis zum neunzigsten Tag zur Abtreibung freigeben. ( Quelle: )
  8. Mangelnden Patriotismus wieder mag sich Schröder nicht vorhalten lassen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 26.11.2004)
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