vorschriftsmäßiger

  1. Grubbs' Songs verzichten auf Linearität, auf Refrain oder Vers-Struktur und breiten sich stattdessen flächig aus, benutzen repetitiv offene Akkorde und bedienen sich sanfter Verschiebungen statt vorschriftsmäßiger Kompositionslogik. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 09.06.2005)