worum

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  1. Viele Leute hat er schon hierher geführt, um ihnen zu zeigen, worum es geht. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  2. Anne Schüllers Ausführungen zeigen deutlich, worum es in der PR-Arbeit geht: Um das Besetzen von Themen, um das Verkaufen von Argumenten und das Messen von Images. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  3. Die richtige Lösung zu unserer gestrigen Frage, wo in Berlin das älteste Baudenkmal der Stadt steht und worum es sich handelt: um die Nikolaikirche im gleichnamigen Viertel im Bezirk Mitte. ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  4. Doch worum geht es in der Sache? ( Quelle: Rheinischer Merkur 1997)
  5. Die Mehrheit habe aber nicht kapiert, worum es ihm gegangen sei. ( Quelle: Tagesspiegel 1999)
  6. Zur Halbzeit wollten rund 7000 Menschen in Montreal die Delegierten der dort noch bis zum 9. Dezember tagenden Weltklimakonferenz daran erinnern, "worum es hier überhaupt geht". ( Quelle: Tagesspiegel vom 06.12.2005)
  7. Aber worum es vor allem geht: Lebenslanges Lernen wird künftig neben der klassischen Erwerbsarbeit einen immer breiteren Raum einnehmen. ( Quelle: Welt 1998)
  8. Nur 28 Prozent der Bundesbürger haben überhaupt eine Vorstellung, worum es beim Begriff Nachhaltigkeit geht. ( Quelle: Spiegel Online vom 04.09.2002)
  9. Pünktlich zur ersten NOK-Nominierungsrunde hat Deutschlands oberster Medaillenzähler daran erinnert, worum es in Salt Lake City geht. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 19.12.2001)
  10. Wer freilich damit leben kann, am Ende nicht mehr alles zu verstehen, der wird mit dem entschädigt, worum es bei Camilleri eigentlich geht: um den Charakter der Figuren. ( Quelle: Die Welt 2001)
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