Wasserborn

Z

Bedeutungen

[1] Wasserquelle
Herkunft
Determinativkompositum aus den Substantiven Wasser und Born
Oberbegriffe
[1] Quelle
Beispiele
[1] „Und Gott öffnete ihre Augen und sie sah einen Wasserborn und ging hin und füllte den Schlauch mit Wasser und gab dem Knaben zu trinken.“❬ref❭Genesis 21.19 Tanach❬/ref❭
[1] „Da habe man unter dem Rathhaus einen hellen Wasserborn springen lassen zu anmuehiger Kühlung.“❬ref❭, Seite 345❬/ref❭
[1] „Eigentlich sind die Milchkühe im Sommer täglich 3, und im Winter 2mal zu melken, gleich unmittelbar darauf muß die Milch in Keller oder ins Milchgewölbe gebracht, und die Näpfe aus einen kalten steinernen Boden, oder in einen Wasserborn schwimmend gestellt werden, wo immer Zu- und Abfluß ist.“❬ref❭, Seite 189❬/ref❭
[1] „In dem Grindelwalde, so schreibt Scheuchzer in der Naturgesch. des Schweizerlandes Th. II. S. 282, nicht weit von dem unterm Gletscher war noch vor wenigen Jahren ein periodischer Wasserborn, der Lügibach, der zuweilen plötzlich und mit Ungestüm hervorbrach, und eben so plötzlich zurücktrat.“❬ref❭, Seite 657❬/ref❭

Referenzen

[1]
Quellen

Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ Wasserborn Wasserborne
Genitiv Wasserbornes Wasserborne
Dativ Wasserborn Wasserbornen
Akkusativ Wasserborn Wasserborne

Worttrennung

Was·ser·born, Was·ser·bor·ne
Aussprache
IPA …, …
Hörbeispiele: ,