Ansammlung

  1. "Un bruit qui rend fou" jedenfalls ist eine Ansammlung verschienster Ingredienzien, die sich nicht recht vertragen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  2. Deshalb, so folgern die Forscher, muss etwas deutlich Größeres den Stern umrunden - etwa eine ausgedehnte Ansammlung von Staub und Felsen. ( Quelle: Spiegel Online vom 22.06.2002)
  3. Wenn es Stimmans klare Richtlinien nicht gegeben hätte, bestünde die neue Innenstadt aus einer Ansammlung von Architekturausstellungen. ( Quelle: Welt 1999)
  4. Fakt ist zumindest, daß es der 57 Jahre alte Fußball-Lehrer Rehhagel es bisher nicht verstanden hat, aus einer Ansammlung von egoistischen Nationalspielern ein Team zu formen, das den vor der Saison hochgeschraubten Erwartungen gerecht wird. ( Quelle: )
  5. Der Roman - eine epische Ansammlung von Notizen, Gedichten, Traumsequenzen, Dialogen, Bibelzitaten und Selbstbefragungen - beginnt in einem Cafe auf dem Montparnaß, im "alten Europa". ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  6. Urteilt man über Markt und Märkte, dann muss man sich klar machen, was dies eigentlich ist: eine Ansammlung von Individuen (Menschen, Unternehmen), die Produkte und Dienstleistungen anbieten und nachfragen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 13.04.2002)
  7. Die gestrige Ansammlung Fußballer machte den Eindruck, als wenn man sich im mit 3147 Zuschauern gut besuchten Vogtlandstadion zum ersten Mal begegnet wäre und wenig Lust auf ein Wiedersehen verspürt. ( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 22.03.2003)
  8. Der neue Kader besteht aus einer Ansammlung von internationalen Topathleten, die sich mit einer Vielzahl von Titeln und olympischen Medaillen schmücken können. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  9. Nun muss Jara aus einer Ansammlung völlig verunsicherter Kicker, die sich noch vor einem Jahr in der Champions League sonnten, eine Mannschaft formieren. ( Quelle: )
  10. Nur zerstört Ackroyd den ganzen Roman, indem er ihn mit einer stattlichen Ansammlung an Klischees überhäuft, von denen sich nicht gerade behaupten ließe, sie entstammen einer feinen englischen Ironie. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)