Identitäten

  1. Im Text schlüpft der Autor in immer neue Identitäten: Er ist der verwundete Fremde, Benedikte, der Deserteur. ( Quelle: Kindler Literaturlexikon)
  2. Wenn man sich an das Spiel mit den Identitäten gewöhnen will, beginnt nun ein völlig neuer Film, aber das ist eben kein "Schimanski" mehr. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  3. Statt in eine lichte Zukunft des Universalismus zu gelangen, steht er in Gefahr, zwischen den Ghettos feindlicher Identitäten zerrieben zu werden. ( Quelle: TAZ 1997)
  4. Es geht aber um politische Identitäten. ( Quelle: Junge Freiheit 1998)
  5. Ihr Spiel gehört zum kollektiven Spiel mit Identitäten, bildet den je eigenen pubertären Rollenwechsel auf der Suche nach dem Ich in glamouröser Form ab und nobilitiert ihn auf diese Weise. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.05.2003)
  6. Man erfährt fast nichts über die Mechanismen der Wanderarbeit, die Arbeitswelten der Minenarbeiter und Bauern, die Bedeutung von Sport und Musik, die Konstruktion von Identitäten. ( Quelle: Die Zeit (34/2001))
  7. Im Gegensatz zu diesen Fernsehreportagen, die nur das suchen, was die Redakteure und Zuschauer ohnehin schon kennen, versucht Alexandra Nocke mit ihrem Buch "Israel heute" ein differenziertes Bild der israelischen Identitäten darzustellen. ( Quelle: Welt 1999)
  8. Fraglich bleibt aber auch die Basis des deutsch-französischen Verhältnisses: "Marianne und Germania" zeigt Identitäten anstatt Mentalitäten. ( Quelle: TAZ 1996)
  9. Wie die halbamtliche Nachrichtenagentur Anadolu weiter meldete, sind die Gründe für das Unglück sowie die Identitäten der tot aus dem Meer geborgenen Menschen zunächst unbekannt. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  10. Am spannendsten war der deutschsprachige Film diesmal dort - und das gilt in dieser Hinsicht auch für den in New York und Deutschland angesiedelten "Meschugge" -, wo er die jeweiligen nationalen und sprachlichen Identitäten hinter sich ließ. ( Quelle: Tagesspiegel 1998)